Reha nach Covid-19-Erkrankung

Reha nach Covid-19-Erkrankung

In der Klinik Reichshof in Nordrhein-Westfalen behandeln wir Menschen nach einer Corona-Infektion und therapieren sowohl die körperlichen als auch die seelischen Folgen.

Post-Covid-Syndrom: Spezielle Reha für Menschen mit Corona-Langzeitfolgen

In unserer Klinik in Reichshof-Eckenhagen in Nordrhein-Westfalen bieten wir spezielle Post-Covid-Rehabilitationen. Wir behandeln Menschen, die nach einer überstandenen Covid-19-Infektion mit Corona-Spätfolgen zu kämpfen haben. Wir therapieren Sie ganzheitlich und fachübergreifend, das heißt wir berücksichtigen sowohl Ihre körperlichen als auch Ihre psychischen Symptome. Unsere Experten arbeiten dabei Hand in Hand, um eine bestmögliche Therapie zu gewährleisten.

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Welche Covid-19-Langzeitfolgen auftreten können

Die Auswirkungen einer Infektion mit dem Corona-Virus auf Körper und Psyche sind vielseitig. Nach einer überstandenen Infektion berichten viele Menschen über anhaltende körperliche Beschwerden wie:

  • Atemnot und Husten
  • Gefühl, nicht tief einatmen zu können - auch aufgrund von anhaltender Schwäche und Müdigkeit (Fatigue)
  • Schmerzen der Muskulatur, Schmerzen und Missempfindungen der Nerven, vornehmlich in Füßen und Beinen, aber auch den Händen und Armen.
  • Verlust des Geruchs- und Geschmacksempfindens

Viele Patienten leiden darüber hinaus unter anhaltenden seelischen und psychischen Belastungen, die in einigen Fällen in Posttraumatischen Belastungsreaktionen münden:

  • Erfahrungen von ggf. intensivmedizinischen Behandlungen und von teilweise als belastend oder überfordernd wahrgenommenen Isolierungsmaßnahmen führen zu Ängsten.
  • Neben der zum Teil erheblichen Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit nach einer akuten Erkrankung sehen viele Menschen die zu erwartenden Einschränkungen, z. B. Sorge um den Arbeitsplatz, Kurzarbeit oder die Aufgabe, eine schwierige familiäre Situation, einschließlich Kinderbetreuung, organisieren zu müssen, als Überforderung an.

Wenn diese Symptome nach einer Covid-19-Erkrankung auftreten, spricht man von einem Post-Covid- bzw. Long-Covid-Syndrom. In einer Studie in der amerikanischen Fachzeitschrift JAMA wird berichtet, dass über 80% der Betroffenen an einer oder mehreren dieser Beschwerden anhaltend leiden – unabhängig vom Schweregrad der verlaufenden Infektion mit dem Corona-Virus.

Erfahren Sie mehr über mögliche Corona-Spätfolgen

Nach Corona nicht genesen

Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, können unter Langzeitfolgen leiden. Unsere Mediziner*innen erklären im Video, mit welchen Geschichten sich Betroffene an sie wenden und wie diesen Patient*innen in der Rehabilitation geholfen werden kann.

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Behandlung des Post-Covid-Syndroms in der Reha

Unser Schwerpunkt in der stationären pneumologisch und neurologisch ausgerichteten Therapie des Post-Covid-Syndroms liegt darin, die Krankheitssymptome zu bewältigen und zu therapieren. Ziele sind die körperliche Regeneration, die Verbesserung der Alltagsfunktionen und Teilhabe. Unsere Psychotherapeuten behandeln die psychischen Folgen einer Corona-Infektion.

Spezifische Ziele in der Behandlung von körperlichen Beschwerden sind:

  • Luftnot verringern
  • körperliche Leistungsfähigkeit, Kraft , Kondition und Fitness verbessern
  • über Symptome informieren und die Patienten im Umgang mit den Symptomen schulen
  • körperliche Beeinträchtigung mit gezieltem Training reduzieren, um so Vertrauen in die eigene körperliche und seelische Belastbarkeit zurückzugewinnen
  • Beeinträchtigungen durch darüber hinaus bestehende Organkomplikationen lindern, einschließlich von Störungen sensibler oder motorischer Nerven
  • Laborchemische oder ggf. sonografische Kontrollen bei evtl. im Rahmen eines schweren Krankheitsverlaufs mit erkrankten Nieren

Spezifische Ziele in der psychotherapeutischen Behandlung sind:

  • die akute Krankheit und ggf. fortdauernde Folgen bewältigen und Lebensqualität fördern
  • die seelische Situation stabilisieren
  • den Patienten im Umgang mit Stress in Belastungssituationen schulen
  • negative Affekte wie Depression, Angst, Panik vermindern
  • Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl verbessern
  • Balance und Ausgeglichenheit erreichen
  • Strategien zur Krankheitsbewältigung erlernen

Unsere Long-Covid-Therapie berücksichtigt die Therapieziele, die wir gemeinsam mit dem Patienten anhand der vorliegenden Erkrankungssymptome und ggf. anhand eigener Wünsche abstimmen. Ein Nachsorgeplan gewährt die nahtlose Überleitung in die ambulante Behandlung.

Diagnostik

Nach einer ärztlichen Aufnahmeuntersuchung erfolgt die pneumologisch-internistische, neurologische und psychologische Diagnostik.

  • Pneumologisch-internistische Diagnostik: Unsere Diagnostik zielt auf die Objektivierung von Einschränkungen der Atmung, der körperlichen Belastbarkeit unter Berücksichtigung von weiteren mit betroffenen Organen nach einer Infektion mit dem Corona-Virus.
  • Neurologische Diagnostik: In unserer neurologischen Abteilungen messen wir u. a. bei Verdacht auf Schäden der Nerven/der Muskulatur die Leitungsfähigkeit der Nerven und passen die Therapie ggfs. entsprechend an.
  • Psychologische Diagnostik: Wir suchen nach stressbezogenen psychischen Erkrankungen wie Traumafolgestörungen (Posttraumatische Belastungsreaktion), Erschöpfungssituationen oder Angsterkrankungen im Kontext mit der Corona-Pandemie oder einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus.

Therapie

Je nach Schwerpunkt und Art der Symptome und der Rehabilitationsziele legen wir gemeinsam mit Ihnen einen Therapieplan fest. Zu den Elementen der Rehabilitation bei einem Long-Covid-Syndrom zählen u. a.:

  • Atemmuskeltraining, Atemphysiotherapie, Reflektorische Atemtherapie
  • Ausdauertraining, Krafttraining, Körperliches Training
  • Unterstützung bei eventuell noch erforderlicher Sauerstofftherapie oder Nichtinvasiver Beatmung („Masken-Beatmung“)
  • Sensibilitätstraining der Nerven bei Beeinträchtigung der Sensibilität
  • Intensive psychologische Begleitung bei Posttraumatischer Belastungsstörung, Depression und fortbestehenden Ängsten. Wir unterstützen die Patienten dabei, die oben genannten spezifischen Ziele in der psychischen Behandlung zu erreichen.


Weitere MEDICLIN Kliniken, in denen wir Rehabilitationen nach Corona anbieten

Sozialberatung

Unser Sozialdienst berät und unterstützt in sozialmedizinischen Fragen und bei beruflichen oder privaten Problemlagen. So können wir Ihnen während des Aufenthaltes eine Perspektive aufzeigen und gemeinsam daran arbeiten, wie es nach der Reha weitergeht und wie Sie wieder besser im Alltag zurechtkommen.

Reha bei Long Covid: Chefärzte im Interview

Reha bei Long Covid: Chefärzte im Interview

​Der Pneumologe Dr. Matthias Schmalenbach und der Neurologe Dr. Jürgen Bonnert sind Chefärzte an der MEDICLIN Klinik Reichshof in Nordrhein-Westfalen und behandeln Patienten nach einer schwer verlaufenen Covid-Erkrankung. Im Interview berichten sie, welche gravierenden Langzeitfolgen sie bei Corona-Patienten beobachten und wie eine Long-Covid-Behandlung aussieht.


Herr Dr. Schmalenbach, Herr Dr. Bonnert, mit welcher Art von Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung haben Sie in der Klinik bereits Erfahrungen gemacht?

Schmalenbach: Viele Patienten, die zu uns kommen, haben wirklich einen sehr langen, sehr schweren Verlauf gehabt. Sie waren schwer betroffen und in intensivmedizinischer Behandlung. Wir sehen häufig Patienten, die unglaublich entkräftet sind und weiterhin unter Einschränkungen durch Luftnot leiden. Was sie limitiert, ist, dass sie nicht richtig tief durchatmen können. Das geht dann häufig mit einer allgemeinen Schwäche einher, also auch einer Einschränkung in der Bewegung. Oftmals kommen wirklich starke Schmerzen der Extremitäten und teilweise auch Gefühlsstörungen und Kraftminderungen dazu. Es gibt auch Fälle, in denen Extremitäten mitunter gar nicht mehr eingesetzt werden können, da auch das Nervensystem oder die Muskulatur mitbetroffen sind.

Bonnert: Ich schaue mir die Patienten ja in erster Linie aus neurologischer Sicht an. Wir sehen in sehr vielen Fällen eine typische neurologische Langzeitintensivfolgeerkrankung, die Critical-Illness-Polyneuropathie (CIP) und –myopathie (CIM). Bei diesen Erkrankungen kommt es zu Gefühlsstörungen in den Extremitäten, typischerweise in den Füßen und Händen. Dazu kommt ein Taubheitsgefühl und manchmal auch schmerzhafte Missempfindungen: Kribbeln, Stechen, Brennen. Im Rahmen der Myopathie kommt es auch zu einer Schwäche der Muskulatur. Wir haben diese Störungen bei mindestens 50% aller bisher bei uns behandelten Patienten beobachtet. Außer diesen Krankheitsbildern sehen wir nachgeordnet auch zentrale neurologische Krankheitsbilder, diese werden als enzephalopathisches Syndrom bezeichnet. Die Betroffenen haben Störungen des Gedächtnisses, der Konzentration oder der Aufmerksamkeit. Relativ nachgeordnet, weil nicht so häufig, sind Riech- und Geschmacksstörungen zu betrachten, die ja auch als ein Frühsymptom von Covid gelten. Die finden wir bei maximal zehn Prozent unserer Patienten als langfristiges Symptom. ​
 

Wie sieht denn konkret so eine Therapie bei Post-Covid-Syndrom aus? Was umfasst die Behandlung?

Schmalenbach: Unser Ansatz ist eine ganzheitliche Therapie. In der pneumologischen Behandlung sind das Training der Atemhilfsmuskulatur und insgesamt die Kräftigung wichtig: Atemtechniken, Atemmechanik. Das steht im Vordergrund. Bei der Diagnostik liegt der Schwerpunkt auf der Frage, wie stark die Lungenfunktion eingeschränkt ist. Mit Lungenfunktionsuntersuchungen testen wir das nicht nur bei Aufnahme, sondern auch im Verlauf der Reha – um dokumentieren zu können, ob und wann sich eine Besserung abzeichnet. Belastungstests gehören auch dazu und gegebenenfalls die Einleitung einer Sauerstoff-Langzeittherapie. Das ist übrigens auch ein Plus unserer Fachklinik: Wir sind es gewohnt, mit Sauerstoffpflichtigkeit bei Patienten umzugehen, wir haben größtenteils Betten mit Sauerstoffanschluss.

Bonnert: Aus neurologischer Sicht ist zu ergänzen: Wenn die Patienten eine schmerzhafte PNP aufweisen, dann wird diese auch klassisch medikamentös-schmerztherapeutisch mitbehandelt, also durch Tabletten oder Pflaster. Wichtig ist dann eine Kombination aus Muskelaufbau, Elektrostimulation, Bädertherapie und thermischer Stimulation (also Kalt-Warm-Reize). Wenn schwerere Beeinträchtigungen vorliegen, müssen natürlich auch ergotherapeutische Anwendungen ergänzt werden. Physiotherapie gehört ohnehin mit dazu. Es geht also darum, Kraft und Sensibilität aufzubauen. Wenn zentrale Symptome auftauchen, die die Konzentration, das Gedächtnis oder die Aufmerksamkeit beeinträchtigen, dann trainieren wir computergestützt auch speziell diese Störung.

Schmalenbach: Natürlich gehört bei diesen Patienten auch dazu, dass nach einer schwer verlaufenden Erkrankung sehr viele Ängste bestehen. Da ist auch eine Re-Orientierung im Leben wichtig – mithilfe von Ansätzen unserer psychologischen Fachkräfte. Wir haben auch entsprechend ausgebildete Mediziner vor Ort, die ggf. bei Bedarf auch medikamentös unterstützen können. Das rundet unser gesamtes Tun sinnvoll ab.

Zu welchem Zeitpunkt sollten Patienten eine Rehabilitation nach einer Corona-Erkrankung in Erwägung ziehen?

Bonnert: So früh wie möglich! Am besten sofort, nachdem der akutmedizinische Behandlungsbedarf abgeschlossen ist. Je früher wir spezifisch Symptome behandeln, die sich sonst chronifizieren könnten, desto größer ist unsere Aussicht, diese auch wirksam zu verbessern. Da wir auch eine neurologische Frühreha-Station haben, die für Patienten im Weaning geeignet ist, können wir selbst schwerst betroffene Patienten aufnehmen. Klassischerweise werden unsere Patienten im AHB-Setting aufgenommen. Aber da würde ich definitiv sagen: Je früher, desto besser.

Schmalenbach: Wir haben uns zu Beginn der Pandemie als Reserveklinik aufgestellt und größeren Kliniken mit Intensivstationen mitgeteilt, dass wir auch schwerst betroffene Patienten als Direktverlegung bei uns aufnehmen können, um die Akutbereiche zu entlasten. Von diesem Angebot haben einige Kliniken Gebrauch gemacht. Nach dieser anfänglichen etwas unklaren Situation, konnten wir im späteren Verlauf darauf aufbauen und durch die bereits gute Zusammenarbeit weiterhin AHB-Patienten direkt aus den Akuthäusern übernehmen – und zusätzlich Patienten, die bereits nach Hause entlassen waren. Ich halte es  wie Dr. Bonnert: Je früher, desto besser. Aber auch bei Patienten, die erst später eine Einschränkung ihrer Lebensqualität spüren, macht eine Reha definitiv Sinn – also auch im Heilverfahren.

Interdisziplinäre Post-Covid-Reha bei MEDICLIN

Interdisziplinäre Post-Covid-Reha bei MEDICLIN

Mediziner verschiedener Fachrichtungen der MEDICLIN Kliniken haben ein interdisziplinäres Post-Covid-Reha-Programm für die stationäre Rehabilitation entwickelt. Das beinhaltet eine standardisierte Diagnostik und einen übergreifenden fachärztlichen Expertenaustausch. Ein systematisches, standortübergreifendes konsiliarisches Netzwerk ist die Basis dieses Konzepts.

Da häufig viele verschiedene Organe und Körpersysteme betroffen sind, ist die Erfahrung von Experten aus verschiedenen medizinischen Disziplinen gefragt. Je nach Art und Ausprägung der Symptome kommen demnach Mediziner aus Neurologie, Innerer Medizin (Pneumologie, Kardiologie, Diabetologie), aus der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie sowie aus der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde zusammen.

Das MEDICLIN-Konzept für die Rehabilitation von Long-Covid-Patienten basiert kurz zusammengefasst auf insgesamt fünf Säulen: Diagnostik, interdisziplinäre Konsile, Therapiemodule, zentrales Experten-Board und die wissenschaftliche Auswertung. Ein wichtiger Bestandteil der Rehabilitation von Long-Covid-Patienten bei MEDICLIN ist der Austausch mit anderen Betroffenen.

Corona und die Spätfolgen

Ein Post-Covid-Patient der Klinik Reichshof wurde einen Tag lang von einem Kamerateam des ZDF dabei begleitet, wie er sich in der Reha zurück in die Normalität kämpft.

Zum Beitrag in der ZDF Mediathek

Radiointerview zur Therapie von Corona-Langzeitfolgen

Die Chefärzte Dr. Matthias Schmalenbach und Dr. med. Jürgen Bonnert sprechen im Interview mit Brigitte Mackscheidt von Radio Berg über die Behandlung des Long-Covid-Syndroms:

Interview mit Dr. Matthias Schmalenbach: Hier anhören

Interview mit Dr. med. Jürgen Bonnert: Hier anhören

(© Radio Berg/ Brigitte Mackscheidt)

Weitere MEDICLIN Kliniken, die Rehabilitationen nach Corona anbieten:

Post-Covid-Check-Siegel

Wir bieten in unserer Klinik eine Post-Covid-Therapie an und erfüllen die Anforderungen des Post-Covid-Siegels des Rehaportals qualitaetskliniken.de.

Weitere Informationen

Wer Sie behandelt

In unserer Rehabilitationsklinik arbeiten wir interdisziplinär im multiprofessionellen Team aus

  • Ärzten (Fachärzte für Innere Medizin, Pneumologie, Neurologie und Psychiatrie),
  • Psychologen,
  • Kranken-und Gesundheitspflegern,
  • Atemtherapeuten,
  • Sport-und Bewegungstherapeuten,  Ergotherapeuten,
  • Ernährungstherapeuten,
  • Physiotherapeuten,
  • Dipl. Sozialarbeitern.
Dr. med. Matthias Schmalenbach

Dr. med. Matthias Schmalenbach

Chefarzt der Fachklinik für Pneumologie

MEDICLIN Klinik Reichshof

Dr. med. Jürgen Bonnert

Dr. med. Jürgen Bonnert

Chefarzt der Fachklinik für Neurologie

MEDICLIN Klinik Reichshof

Wie Sie uns kontaktieren können

Haben Sie Fragen? +49 2265 995 215

Wir sind für Sie da!

Sprechen Sie uns an!

Sie haben Fragen zur Post-Covid-Rehabilitation in der MEDICLIN Klinik Reichshof in Nordrhein-Westfalen? Dann rufen Sie uns gerne an!

Sylvia Wenigenrath

Sylvia Wenigenrath

Patientenaufnahme

MEDICLIN Klinik Reichshof

Anke Modniewski

Anke Modniewski

Patientenaufnahme

MEDICLIN Klinik Reichshof